Dein Wert

Woraus dein Stundenlohn besteht

just NEW LINE klärt auf:

Die Anzeige sprach von 32 Euro die Stunde. Jetzt sitzt du im Gespräch, jemand rechnet kurz auf einem Blatt, und die Zahl, die am Ende darauf steht, sieht deutlich anders aus. Das ist der Punkt, an dem die meisten aufhören zu fragen. Dabei fängt das Gespräch hier erst an. Die Zahl ist nicht gewürfelt: Sie setzt sich aus vier Größen zusammen, und du kannst alle vier vorher kennen. Drei davon hast du selbst in der Hand. Die vierte, deine Erfahrung, wächst nur mit der Zeit. Und es gibt eine fünfte Größe, die stärker wirkt als alle vier zusammen. Sie beschreibt dich gar nicht, deshalb sucht sie kaum jemand bei sich selbst.

Was „Wert“ hier wirklich heißt

Ein Satz vorweg, weil er sonst die ganze Zeit im Weg steht. Wenn ein Personaldienstleister von deinem Wert spricht, meint er einen Preis. Nicht, wie gut du bist. Nicht, was du nachts auf einer unterbesetzten Station leistest. Gerechnet wird, was ein Kundenbetrieb für deine Stunde zahlt, abzüglich dessen, was du kostest. Das ist eine betriebswirtschaftliche Größe und kein Zeugnis. Wer beides verwechselt, geht entweder gekränkt oder überzeugt aus einem Gespräch, in dem es die ganze Zeit nur um Kalkulation ging. Das ist keine Kritik an der Rechnung. Es macht nur den Kopf frei für die Frage, um die es geht: Woraus besteht dieser Preis?

Die vier Faktoren, und was hinter jedem steckt

Eine Einschränkung vorweg, ohne die das Folgende nicht stimmt. Die Tarifregeln unten stammen aus dem Manteltarifvertrag DGB/GVP, dem seit dem 1. Januar 2026 einheitlichen Tarifwerk der Zeitarbeit. Geschlossen haben ihn der Gesamtverband der Personaldienstleister, kurz GVP, und die Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, kurz DGB. Er gilt nicht für die gesamte Branche, sondern für tarifgebundene Mitgliedsunternehmen des GVP. Sieh in deinem Arbeitsvertrag nach, ob er auf dieses Tarifwerk verweist. Steht dort ein anderer Tarifvertrag oder gar keiner, gelten andere Zahlen.

Qualifikation: sie bestimmt deine Entgeltgruppe

Deine Ausbildung und deine Fachweiterbildungen, etwa Intensiv, Anästhesie oder OP, entscheiden darüber, in welche Entgeltgruppe des Tarifvertrags du fällst. Das ist der Faktor, der am direktesten auf den Stundenlohn durchschlägt. Er ist außerdem der einzige, der dir erhalten bleibt, wenn du die Firma wechselst. Eine Fachweiterbildung nimmst du überallhin mit. Eine zugesagte Schichtbereitschaft verhandelst du überall neu. Welche Beträge hinter den Gruppen stehen und wie sie sich zum TVöD verhalten, dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, steht mit Zahlen in unserem Beitrag zu den Gehaltsangeboten. Sie hier zu wiederholen, hieße nur, sie an zwei Stellen veralten zu lassen. Ein Hinweis, der dir Arbeit spart: Bring die Nachweise mit, nicht die Erinnerung daran. Eine Fachweiterbildung, die du erwähnst, ist ein Gesprächsbeitrag. Eine, die auf dem Tisch liegt, ist ein Argument. Welche Qualifikation dabei zählt und welche nicht, ist die Frage, an der die meisten hängen bleiben. Sie hat einen eigenen Abschnitt weiter unten, weil die Antwort vielen sauer aufstößt.

Erfahrung: zwei Jahre sind eine Erwartung, kein Gesetz

In der Zeitarbeit werden Profis erwartet, und als Faustregel gelten zwei Jahre im Fachbereich. Diese Zahl steht weder im Gesetz noch im Tarifvertrag. Sie ist eine Branchenerwartung, und sie hat einen nachvollziehbaren Grund: Als externe Kraft kommst du in ein Haus, dessen Abläufe du nicht kennst, und sollst ab der ersten Stunde fachlich sicher sein. Johannes, eine Pflegefachkraft aus unserem Team, arbeitet seit über 35 Jahren in der Pflege und sagt es deutlicher: Unter zwei Jahren würde er es niemandem empfehlen. Was er sonst noch rät, steht in einem eigenen Beitrag.

Flexibilität: sie zahlt sich aus, aber nicht auf dem Grundlohn

Hier liegt der häufigste Irrtum. Schichtbereitschaft und Wochenenddienste erhöhen in aller Regel nicht deinen Grundlohn. Sie bringen Zuschläge, und das ist etwas anderes, mit drei Folgen, die selten jemand dazusagt. Die Höhe legt nicht dein Arbeitgeber fest, sondern der Kundenbetrieb. § 6.2 und § 6.3 des Manteltarifvertrags sagen das wörtlich: Die Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit richten sich nach der Zuschlagsregelung des Kundenbetriebes. Der Tarifvertrag setzt nur eine Obergrenze, nämlich höchstens 25 Prozent für Nachtarbeit, höchstens 50 Prozent an Sonntagen und höchstens 100 Prozent an Feiertagen. „Höchstens“ ist eine Obergrenze und keine Zusage: Zahlt das Haus weniger, bekommst du weniger. Sie stapeln sich nicht. § 6.4 regelt den Fall, dass mehrere Zuschläge zusammentreffen: Dann wird nur der höchste gezahlt. Ein Nachtdienst am Sonntag bringt also nicht Nacht plus Sonntag, sondern den Sonntagszuschlag. Wer im Kopf addiert, rechnet sich den Monat schön. Zwei Zahlenreihen, die ständig verwechselt werden. Vielleicht kennst du die Sätze 25, 40, 50, 125 und 150. Die stehen in § 3b des Einkommensteuergesetzes und beantworten eine ganz andere Frage.
  • Der Tarifvertrag sagt, wie viel Zuschlag du bekommst. Höchstens 25 Prozent nachts, 50 an Sonntagen, 100 an Feiertagen.
  • Das Steuerrecht sagt, wie viel davon steuerfrei bleiben darf. Bis 25, 40, 50, 125 oder 150 Prozent, je nach Uhrzeit und Tag.
Der Denkfehler passiert in dieser Richtung: Aus „bis zu 150 Prozent steuerfrei“ wird im Kopf ein Anspruch auf 150 Prozent Zuschlag. Den gibt es nicht. Das Steuerrecht erlaubt nur, einen Zuschlag steuerfrei zu stellen, den du erst einmal bekommen haben musst. Der oben verlinkte Beitrag zu den Gehaltsangeboten rechnet das im Einzelnen vor.

Einsatzradius: bezahlt wird die Fahrzeit erst ab 1:15

Für Berlin nennen die meisten Firmen dieselbe Faustregel: bis zu einer Stunde pro Strecke. Der Tarifvertrag nennt die Zeit, die du für diesen Weg brauchst, Wegezeit, und er stellt dazu vier Regeln auf, die in einem Gespräch selten von allein zur Sprache kommen. Zu wechselnden Einsatzorten bist du grundsätzlich verpflichtet. § 7.2 sagt das so, und er sagt auch, was dagegen hilft: „Beschränkende Regelungen bedürfen der ausdrücklichen vertraglichen Vereinbarung.“ Wenn du einen festen Radius willst, muss er im Vertrag stehen. Mündlich zugesagt ist er nichts wert. Bezahlt wird die Wegezeit erst oberhalb von einer Stunde und fünfzehn Minuten. § 7.3 misst den einfachen Weg von deinem Wohnort zum Einsatzort. Gemeint ist die Fahrt vor und nach dem Dienst, nicht eine Fahrt während der Schicht. Nur der Teil, der über 1:15 hinausgeht, wird je Hin- und Rückweg nach Tarif bezahlt. Die eine Stunde, die in Berlin als normal gilt, liegt damit knapp unterhalb der Schwelle: Sie ist deine Zeit, nicht bezahlte Zeit. Gemessen wird am zeitlich günstigsten öffentlichen Verkehrsmittel. Auch dann, wenn du mit dem Auto fährst. Deine tatsächliche Fahrzeit ist also nicht der Maßstab, sondern die schnellste Verbindung mit Bus und Bahn. Bei einem Haus am Stadtrand kann die Bahnverbindung deutlich länger dauern als deine Autofahrt, manchmal auch kürzer. Und du musst die Wegezeit selbst anmelden. Derselbe Paragraf macht den Anspruch davon abhängig, dass du ihn in Textform geltend machst, spätestens am Ende des Monats. Textform heißt: Eine E-Mail genügt, ein unterschriebener Brief ist nicht nötig. Für einen laufenden Einsatz reicht eine einmalige Meldung, danach nur noch bei Änderungen. Meldest du die Zeit nicht, bekommst du kein Geld dafür, obwohl es dir zusteht. Liegt die Wegezeit über zwei Stunden, hast du nach § 7.4 Anspruch darauf, dass das Zeitarbeitsunternehmen eine Unterkunft organisiert und bezahlt. Zum Schluss dieses Abschnitts eine Zahl, über die viele stolpern, wir eingeschlossen. In unserer eigenen Checkliste, die weiter unten verlinkt ist, steht bei der Regelfahrzeit „bis zu 1 Stunde (bzw. 1,5 Stunden)“. Diese 1,5 Stunden beschreiben dort, was an Fahrzeit tatsächlich vorkommt. Sie sind nicht die Schwelle, ab der bezahlt wird. Verwechselt wird das trotzdem ständig, und dafür gibt es einen Grund: Bis Ende 2025 waren 1,5 Stunden genau diese Schwelle, damals gemessen ab der Niederlassung deiner Firma. Seit dem 1. Januar 2026 sind es 1:15, gemessen ab deiner Wohnung. Beide Änderungen gehen zu deinen Gunsten: Die Schwelle ist niedriger, und der Weg, der dagegen gerechnet wird, ist in aller Regel länger. Wenn dir die alte Zahl also irgendwo begegnet, in einer Anzeige, einem Merkblatt oder einem Gespräch: Maßgeblich sind 1:15 ab deiner Wohnung.

Der Leitungskurs: warum 800 Stunden hier nichts bewirken

Jetzt die Frage, die in dieser Reihe am häufigsten kommt, und sie tut weh. Du hast die Weiterbildung zur Stationsleitung gemacht. Zwei Jahre neben der Arbeit, nach der Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft 720 Stunden Theorie und 80 Stunden Hospitation, bei manchen Anbietern deutlich mehr. Und auf deinem Stundenlohn in der Zeitarbeit schlägt sich davon nichts nieder. Das ist keine Entscheidung deiner Firma. Es steht im Tarifvertrag.

Bezahlt wird, was du tust, nicht was du kannst

Wie eingruppiert wird, regelt nicht der Manteltarifvertrag, sondern sein Gegenstück: der Entgeltrahmentarifvertrag DGB/GVP. Dessen § 2.1 lässt keinen Zweifel: „Für die Eingruppierung ist ausschließlich die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit maßgebend.“ Und § 2.2 wird noch deutlicher: „Berufliche Qualifikation ohne Ausübung der Tätigkeiten begründet keine Höhergruppierung.“ Ein Krankenhaus bucht dich als Pflegefachkraft. Als Stationsleitung bucht es dich nicht, denn eine hat es schon. Du übst also deinen gelernten Beruf aus, und danach richtet sich deine Gruppe. § 3 beschreibt sie, zwei davon sind für dich relevant:
  • Entgeltgruppe 4: Tätigkeiten, für die Kenntnisse aus einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung nötig sind. Das ist dein Examen.
  • Entgeltgruppe 5: dasselbe, zusätzlich Spezialkenntnisse aus einer Zusatzausbildung und langjährige Berufserfahrung. Das ist die Fachweiterbildung.
Eine Leitungsqualifikation kommt in dieser Systematik nicht vor, weil die Leitungstätigkeit im Einsatz nicht vorkommt.

Dieselbe Regel arbeitet auch für dich

Die Regel wirkt nach beiden Seiten, und darin steckt eine gute Nachricht, die selten jemand erwähnt. § 2.1 sagt im zweiten Absatz: Wer den formalen Ausbildungsgang nicht durchlaufen hat, ist trotzdem in die Gruppe einzustufen, sofern die Tätigkeit deren Anforderungen erfüllt. Die Kenntnisse dürfen ausdrücklich auch auf einem anderen Weg erworben worden sein. Im Klartext: Nicht das Zertifikat entscheidet, sondern was du tatsächlich tust. Wer seit Jahren auf einer Intensivstation arbeitet, ohne die Fachweiterbildung formal abgeschlossen zu haben, sollte diesen Satz im Gespräch parat haben.

Wenn du doch Leitungsaufgaben übernimmst

Das kommt vor. Dann greift § 2.3, eine Regel, die kaum jemand kennt: Wird dir vorübergehend eine höherwertige Tätigkeit übertragen, steht dir ab der sechsten Woche eine Zulage in Höhe der Differenz zu, also der Abstand zwischen deiner Gruppe und der, die zu dieser Tätigkeit gehört. Sechs Wochen sind lang, und für einen kurzen Einsatz bringt dir die Regel nichts. Führst du in einem längeren Einsatz aber faktisch die Schicht, ist § 2.3 des Entgeltrahmentarifvertrags der Paragraf, auf den du dich berufst.

Wertlos ist der Kurs deshalb nicht

Er zahlt sich nur an einer anderen Stelle aus. Für eine Festanstellung in einer Leitungsfunktion bleibt er die Voraussetzung. Wenn die Zeitarbeit für dich ein Abschnitt ist und kein Endpunkt, ist er nicht verloren, sondern geparkt. Und es gibt den Punkt, den manche als Entlastung erleben: In der Zeitarbeit musst du dich nicht mit Dienstplänen, Ausfallmanagement und Mitarbeitergesprächen herumschlagen. Du machst den Beruf, für den du dich ursprünglich entschieden hast. Ob das ein Trost ist, entscheidest du und niemand sonst. Wer die Weiterbildung gemacht hat, um endlich zu führen, verliert in der Zeitarbeit genau das. Für dich ist der Hinweis auf den fehlenden Leitungskram dann kein Vorteil, sondern die Beschreibung des Problems. Wir tun nicht so, als wäre das anders.

Der Faktor, der nicht auf der Liste steht

Die vier Größen oben beschreiben dich. Der stärkste Hebel auf deinen Stundenlohn beschreibt dich überhaupt nicht. Nach neun Monaten im selben Kundenbetrieb hast du Anspruch auf dasselbe Entgelt wie die Stammbelegschaft. So steht es in § 8 Absatz 4 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Länger abweichen darf nur, wer einen Branchenzuschlagstarifvertrag anwendet. Das sind Tarifverträge, die den Lohn stufenweise an das Niveau der Stammbelegschaft heranführen und dafür die Neun-Monats-Frist verlängern dürfen. Es gibt sie für Metall, Chemie, Papier und ein paar weitere Branchen. Für die Pflege gibt es keinen. Nach neun Monaten zählt also nicht mehr, was du mitbringst, sondern was das Haus seinen eigenen Leuten zahlt. Das ist der belegte Teil. Was wir daraus erwarten, ist ausdrücklich unsere Einschätzung und keine Tatsache: Je näher ein Einsatz an diese Grenze kommt, desto wahrscheinlicher wird eine von zwei Entscheidungen. Entweder steigt dein Satz, oder der Einsatz endet vorher. Frag deshalb früh, wie lange er geplant ist. Die Antwort sagt dir mehr über dein Geld ab dem zehnten Monat als jede Zahl im ersten Gespräch.

Was wir daran verdienen

Wir sind selbst Personaldienstleister, und die vier Faktoren oben sind nicht nur deine Argumente. Sie sind unsere Preisliste. Am weitesten auseinander laufen unsere Interessen bei der Flexibilität. Jede Bereitschaft, die du zusagst, also Nachtdienste, Wochenenden, wechselnde Häuser, macht dich für uns leichter einsetzbar und ist damit Geld wert. Der Zuschlag, den du dafür bekommst, wird aber nicht bei uns ausgehandelt. Seine Höhe legt der Kundenbetrieb fest, gedeckelt vom Tarifvertrag. Du gibst also etwas her, dessen Gegenwert woanders bestimmt wird. Dazu ein Satz, den ein Personaldienstleister ungern schreibt. Die Obergrenze deines Stundenlohns ist nicht deine Qualifikation, sondern der Preis, den ein Haus für dich zu zahlen bereit ist. Nennt dir jemand eine Zahl, die weit über allem liegt, was du sonst hörst, dann hat entweder dieser eine Kunde ein außergewöhnliches Problem, oder die Zahl enthält Bestandteile, die kein Stundenlohn sind.

Deine Checkliste fürs nächste Gespräch

Diese Fragen ersparen dir die Enttäuschung im Monat darauf. Schreib sie dir auf, im Gespräch fällt einem selten alles wieder ein.
  • In welche Entgeltgruppe stuft ihr mich ein, und warum in diese? Eine Antwort, die eine Spanne nennt statt einer Gruppe, ist keine.
  • Welche meiner Fachweiterbildungen wirkt sich auf den Satz aus? Nachweise mitbringen, nicht nur erwähnen.
  • Wie hoch sind die Zuschläge beim konkreten Kunden? Nicht „bis zu“, sondern die Zahl für dieses Haus.
  • Steht mein Einsatzradius im Vertrag? Ohne ausdrückliche Regelung gilt: wechselnde Einsatzorte.
  • Wie melde ich Wegezeit über 1:15 an, und bei wem? Diese Frage zeigt sofort, ob dein Gegenüber den Tarifvertrag kennt.
  • Wie lange ist der Einsatz geplant? Wegen der Neun-Monats-Grenze.
  • Was von der genannten Zahl ist Grundlohn, was Zuschlag, und was ist Erstattung von Auslagen? Nur der Grundlohn ist dauerhaft deiner. Zuschläge hängen am Dienst, Erstattungen für Fahrt oder Verpflegung sind kein Lohn.
Die letzte Frage ist die wichtigste. Wenn dein Gegenüber sie nicht sauber beantworten kann oder will, weißt du genug. Zum Mitnehmen gibt es unsere Checkliste als PDF: zwei Seiten zum Abhaken, mit Feldern für deine eigenen Notizen. Ohne Anmeldung und ohne dass du uns dafür deine Adresse geben musst.

Zum Schluss

Die vier Faktoren und die Neun-Monats-Grenze ergeben zusammen eine Zahl, die verhandelbar ist, aber nur innerhalb eines Rahmens, den weder du noch wir setzen. Den Rahmen selbst setzen der Tarifvertrag, der Kundenbetrieb und ab dem neunten Monat das Gesetz. Wer ihn kennt, erkennt ein Lockangebot in dem Moment, in dem es ausgesprochen wird. Wenn du über deine eigene Einstufung sprechen möchtest, melde dich einfach. Unverbindlich, und ohne dass du danach etwas unterschreiben musst.
Stand: September 2026. Dieser Beitrag gibt allgemeine Informationen und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Dein Ansprech­partner

Natascha Lechthaler
Senior Account Executive
Mobile: +49 172 89 488 15
n.lechthaler@justnewline.de
Ich freue mich auf deinen Anruf oder deine WhatsApp Nachricht.

Empfohlene Beiträge

Karrieresprungbrett Zeitarbeit: In kurzer Zeit viel Erfahrung sammeln

Karriere Mitarbeiter Pflege

Mit Zeitarbeit zurück zur Kontrolle über Dienstplan und Privatleben

Mitarbeiter Zeitarbeit

Verdiene ich in der Zeitarbeit wirklich weniger? Ein ehrlicher Blick aufs Gehalt

Gehalt Mitarbeiter Zeitarbeit

Kontakt

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ziele erreichen. Wir finden die passende Lösung für Unternehmen und Bewerber.

Unsere Job-Schwerpunkte

Medical

Doctors

Retail & Event

Social

Industry

Engineering

Office

Career

BETRIebliche Altersversorgung

Mit den folgenden Daten erhaltet Ihr Zugang zur BAV.

Bitte Kontaktieren Sie uns!

NEW LINE Personnel Consulting GmbH
c/o Mindspace

Uhlandstr. 32
10719 Berlin